Pressemeldung vom 23.12.2009

Für alle Hobbyfeuerwerker Ehrensache: Aufräumen nach dem Silvesterfeuerwerk

Das Kulturhauptstadtjahr 2010 wird sicher auch in Gelsenkirchen angemessen begrüßt, schließlich ist das Feuerwerk in der Silvesternacht eine Tradition, auf die viele nicht verzichten möchten. Das sieht man am nächsten Morgen dann allzu deutlich auf den Straßen, wo die Überbleibsel von Knallern und Raketen, aber auch Flaschen, Becher und vieles mehr von gelungenen Silvesterfeuern zeugen. Beseitigen kann Gelsendienste diese zusätzlichen Abfälle nur im Rahmen der üblichen regelmäßigen Straßenreinigung. Bis die aber überall in Gelsenkirchen gewesen ist, liegen Unrat und Feuerwerksreste unter Umständen einige Tage auf der Straße. Das sieht nicht gut aus, Wind und Regen, vielleicht auch Eis und Schnee machen außerdem die Aufgabe für die Straßenreinigung erheblich schwieriger.

Damit es in Gelsenkirchen möglichst schnell wieder ordentlich aussieht, bittet Gelsendienste alle Hobbyfeuerwerker und Silvesterpartygänger, beim Aufräumen mit anzupacken. Ob vor der Haustür oder rund um die Kneipe: Wer zünftig den Jahreswechsel gefeiert hat, sollte am nächsten Morgen nicht zögern, zu Schaufel und Besen zu greifen und die Reste des Feuerwerks und die sonstigen Erinnerungen an die Silvesternacht zu beseitigen. Mehr als ein paar Minuten sind dafür meistens gar nicht erforderlich. Je mehr Helfer mitmachen, um so schneller können sich alle wieder über freie Gehwege und Straßen freuen. Und wer den weiten Weg zum Ort seiner Silvesterfeier scheut, findet stattdessen bestimmt einen Nachbarn, der sich über tatkräftige Hilfe freut. Ein paar Minuten Bewegung an der frischen Luft helfen außerdem, einen eventuell vorhandenen Kater zu bekämpfen.