Pressemeldung vom 01.02.2012


Abfalltonnen vor dem Vereisen schützen

Es ist kalt geworden in Gelsenkirchen. Die derzeitigen niedrigen Temperaturen erschweren auch den Mitarbeitern der Müllabfuhr die Arbeit. Sie können nämlich oft Abfallbehälter nicht vollständig leeren, da die Inhalte festgefroren sind. Auch Schläge auf die Behälteraußenwand helfen nur begrenzt weiter, denn durch zu viel Kraftaufwand kann das Material brechen und der Behälter unbrauchbar werden. Daher müssen in manchen Fällen die angefrorenen Inhalte im Abfallbehälter verbleiben.

Das ist unerfreulich und muss nicht sein.  Besser ist es, seinen Abfallbehälter im Vorfeld winterfest zu machen: Am besten stehen die Behälter geschützt hinter Häuserwänden, Mauern oder in Garagen. Wenn möglich, sollten sie erst früh am Leerungstag bereitgestellt werden. Damit der Abfall nicht anfriert, können Abfalltonnen wie auch Biotonnen mit Zeitungspapier, Pappe oder Eierkarton ausgelegt werden. Hilfreich ist es auch, unter der Tonne eine Styroporplatte auszulegen, um das Anfrieren zu vermindern. Wer die Möglichkeit hat, kann die Tonne auch einen Tag vor der Abfuhr in der Garage oder einem anderen geschützten Platz unterstellen. Im Zweifelsfall sollten am Tag der Leerung die an den Innenseiten angefrorenen Abfälle mit einem Hilfsmittel wie Spaten oder Besenstiel gelöst werden.

Sollte ein Behälter auf Grund seiner festgefrorenen Inhalte nicht geleert werden können, besteht übrigens aus  wirtschaftlichen Gründen keine Möglichkeit, diese  Behälter später separat abzuholen. Gelsendienste bittet dafür um Verständnis.

Weitere Informationen gibt es bei Gelsendienste unter der Durchwahl 954-20 oder im Internet unter www.gelsendienste.de.