Bauabfälle

Egal ob Neu-, Aus- oder Umbau: Bevor die Räumlichkeiten bezogen werden können, gilt es zunächst einmal, die Spuren der Bautätigkeiten zu beseitigen.

Wer dabei rechtzeitig an die Trennung des Bauschutts von den brennbaren Baustellenabfällen denkt, kann viel Geld bei der Entsorgung sparen, denn die Entsorgung vermischter Bauabfälle ist sehr teuer!

Zum Bauschutt gehören Steine, Mörtel, Schutt,  Fliesen, Sanitärkeramik und Dachziegel, jedoch keine Gipskartonplatten, Gasbetonsteine und Asche bzw. Schlacke.

Als „Baustellenabfälle“ bezeichnet der Fachmann Holzreste wie Dachbalken oder Fußböden, Papierabfälle wie Zementsäcke und Verpackungsmaterialien, Kunststoffabfälle wie Rohre, Fußbodenbeläge, Fensterrahmen oder Folien.

Kleinere Mengen Bauschutt, wie sie etwa bei Renovierungsarbeiten entstehen, nehmen wir an den Wertstoffhöfen Adenauerallee 115 und Wickingstraße 25a entgegen.

Fallen dagegen große Mengen von Bauabfällen an, stellt GELSENDIENSTE Ihnen gerne Großcontainer mit einem Volumen zwischen 7 und 30 m³ zur Verfügung. Informationen zur Bestellung finden Sie hier.

Die Entsorgungskosten richten sich nach der jeweils gültigen Preisliste, weitere Angaben dazu finden Sie hier.