Gelsendienste-Information vom 19.07.2010


Unwetter in Buer - Sondereinsatz für GELSENDIENSTE

Kurz, aber heftig, wütete am Freitagabend ein Sturm im Norden Gelsenkirchens.
Mit enormer Kraft entwurzelten die Windböen kräftige gesunde Bäume, knickten ganze Kronen und starke Äste wie Streichhölzer und verwandelte Straßen in ein Meer aus Blattwerk.

Seite an Seite mit Feuerwehr und Ordnungskräften beseitigte GELSENDIENSTE bereits am Samstag und Sonntag gefährlich beschädigte Äste, Bäume und sägte oft den Weg frei.

Am Montag organisierte GELSENDIENSTE seine Arbeitseinsätze im Hinblick auf die Schadensschwerpunkte. Anstelle von Pflegearbeiten, wie z. B. Rasenschnitte, hebelten die Mitarbeiter Äste von Fahrbahnen und Gehwegen, entfernten angeknickte Äste aus den Kronen, und machten im Raum Buer und Umgebung die Straßen und Wege wieder begeh- und befahrbar. Nach den Astbeseitigungen von den Straßen war es anschließend auch den Kehrmaschinen wieder möglich, die Blätterteppiche aufzukehren.

Zusätzlich im Schadensgebiet zum Einsatz kamen nach dem Unwetter:

Am Samstag: 25 Mitarbeiter und 13 Fahrzeuge,
am Sonntag: 19 Mitarbeiter und 12 Fahrzeuge,
darunter LKW mit Ladekran, Radlader, Hubsteiger und Kehrmaschinen.


Als Bilanz der zerstörerischen Winde muss GELSENDIENSTE in den kommenden Wochen allein im Straßenbereich nach derzeitiger Schätzung über 50 Bäume fällen, die stark beschädigt wurden. Dabei zeigte sich, dass in erster Linie sich gesunde Bäume der Urgewalt Wind im wahrsten Sinne des Wortes beugen mussten.

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