Pressemeldung vom 01.02.2011


Frühjahrsputz in Gelsenkirchen - alle sollen wieder mitmachen

 

Wenn der Kalender schon auf Frühling steht, am Samstag, 26. März 2011, rücken wieder hoffentlich viele tausend Freiwillige aus, um einzusammeln und wegzuräumen, was Straßen, Plätze und Grünflächen verschandelt. Auch nach dem Jahr der Kulturhauptstadt hat dies besondere Bedeutung, denn auch die Sauberkeit einer Stadt ist Ausdruck ihrer Kultur. Bis zum 25. Februar sollten sich die Gruppen bei Regina Weitkämper telefonisch unter 0209 - 954 42 48 oder über das Internet unter www.gelsendienste.de gemeldet haben.

Es ist schon gute Tradition in Gelsenkirchen und vielen anderen Städten des Ruhrgebiets: Der Frühjahrsputz in Parks und Anlagen, auf Straßen und Plätzen. Der Pott putzt. Und möglichst alle putzen mit. Bürgerinnen und Bürger streifen sich die Arbeitshandschuhe über und räumen weg, was weg gehört. Ganze Schulklassen treten an zum Kampf gegen den Müll. Parteien machen ein paar Stunden lang „Putzen statt Politik“ zu ihrem Motto. Unternehmen unternehmen etwas für ein sauberes Gelsenkirchen. Vereine, Verbände und Organisationen, Kirchengemeinden, Siedlergemeinschaften, Nachbarschaftsgruppen - sie alle sind aufgerufen, zum Aufräumen anzutreten. GELSENDIENSTE und die Stadtmarketing Gesellschaft Gelsenkirchen appellieren an alle, die aktiv werden wollen für ein sauberes Gelsenkirchen.

Das Vorgehen wird so sein wie immer: Müllsäcke und Handschuhe stellen GELSENDIENSTE zur Verfügung. Jede Gruppe wird ihre Ansprechperson haben. Der Müll wird an vereinbarten Sammelstellen von GELSENDIENSTE abgeholt. Um 10 Uhr am Samstag, dem 26. März geht es los. Bis 14 Uhr werden die fleißigen Helfer im Einsatz sein. Und dann kann sich der Frühling entfalten - in einem blitzblanken Gelsenkirchen.

Aller Anfang aber ist die Anmeldung. Sprechen Sie sich jetzt ab, wer in welcher Gruppe mithelfen will. Bei GELSENDIENSTE hält sich Frau Regina Weitkämper für die Beratung aller Freiwilligen und die Anmeldungen bereit. Sie notiert dann Ihre Anmeldung und hält Sie auf dem Laufenden.

Auch wenn es eigenartig klingt, ist den fleißigen Müllsammlern zu wünschen, dass auch die diesjährige Sauberkeitsaktion einen Trend bestätigt, der in den letzten Jahren beobachtet werden konnte: Jahr für Jahr werden die eingesammelten Müllberge ein wenig kleiner. Offensichtlich wird nicht mehr ganz so viel in die städtische Umwelt geworfen wie früher. Aber einige Tonnen Müll werden wohl trotzdem zusammenkommen. Darum ist jede helfende Hand willkommen.