Pressemeldung vom 18.03.2014



Warnstreik

GELSENDIENSTE weist darauf hin, dass die Müllabfuhr die während des Warnstreiks ausgefallenen Leerungen der Abfallbehälter nicht an einem der Folgetage nachholt. Hinsichtlich der Restmüllbehälter geht GELSENDIENSTE davon aus, dass diese einmalig anfallenden Mehrmengen im Rahmen des vorgehaltenen Behältervolumens in dieser bzw. der Folgewoche durch die Nutzer aufgefangen werden können. Sollte dies in Einzelfällen nicht möglich sein, ist ausnahmsweise eine kostenfreie Anlieferung an den Wertstoffhöfen möglich. Dafür muss jedoch der Nachweis erbracht werden, von welcher Adresse der Abfall stammt (z. B. Personalausweis).

Papier und Kartonagen können selbstverständlich immer kostenfrei zu den Wertstoffhöfen oder über die Depot-Container im Stadtgebiet entsorgt werden.